Machtdemonstration hat viele Gesichter

von | 13.05.2020 | 0 Kommentare
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Der neue Mitarbeiter Stefan M. zeigt wenig Sensibilität und Empathie, zudem verfügt er über eine dicke seelische Hornhaut. Das ist für ihn nützlich, für andere nervig. Er hat sich in persönlicher Bestzeit unbeliebt gemacht, wie konnte das passieren?

Er überschreitet unsichtbare Grenzen! Dazu einige Beispiele:

  • In Meetings nimmt er mehr Raum ein als sein Nachbar, der am Tisch mit weniger Platz auskommen muss
  • Seine Körpersprache unterstreicht das Raumeinnehmende, die Arme werden hinter dem Kopf verschränkt und die Beine ausladend übereinander geschlagen oder gespreizt (Neudeutsch: Manspreading)
  • In Meetings geht er ans Telefon und stört die Diskussion

 

Dieses Verhalten könnte mit Gedankenlosigkeit oder mangelndem Einfühlungsvermögen erklärt werden. Doch bei genauerer Betrachtung ist es weit mehr als das, es ist eine Machtdemonstration! Der distanzlose Mensch reagiert meist mit Unverständnis, wenn er darauf angesprochen wird. Das eigene Verhalten wird heruntergespielt oder gar dem Gegenüber Empfindlichkeit oder Humorlosigkeit unterstellt.

 

In manchen Fällen versucht der Distanzlose seine Unsicher- oder Unterlegenheit durch Machtdemonstration zu kompensieren: Je weniger Spielraum ich DIR lasse, umso weniger kannst Du mir gefährlich werden.

 

Distanzlose Mitarbeiter brauchen eine besonders klare Ansprache und Führung durch den Vorgesetzten. Passiert das nicht, kostet sein Verhalten alle Beteiligten zu viel Energie und Nerven.

 

Zuviel Konkurrenz schadet dem Team

von | 04.03.2020 | 0 Kommentare
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William Muir von der Purdue University untersuchte die Produktivität von Hühnern (Zahl der Eier). Für eine Gruppe wählte er die „Höchstleister“ aus und sorgte dafür, dass sich nur die besten fortpflanzten. Eine andere Gruppe bestand aus durchschnittlichen Hühnern, die nicht weiter selektiert wurden.

Nach sechs Generationen waren die Hühner in dieser Durchschnittsgruppe gut genährt, vollgefiedert und ihre Produktivität hatte sich signifikant erhöht.  In der Gruppe der Super Chicken waren bis auf drei alle tot – von den anderen zu Tode gepickt. 

Die Super Chicken konnten sich durchsetzen. Die gezielte Selektion verstärkte die Aggression und das Konkurrenzverhalten dann nochmals. Wer gegeneinander kämpft, setzt sich zwar als Individuum durch, verschwendet als Gruppe aber Energie. Der Fokus auf individueller Höchstleistung fördert also Konkurrenzkampf und dysfunktionale Teams.

Im Rahmen des Projekts ‚Aristoteles’ wurde bei Google untersucht, was aus einer Gruppe von Menschen ein effektives Team macht: 

1. Psychologische Sicherheit als das mit Abstand wichtigste Prinzip, d.h. die Team-Mitglieder sagen offen ihre Meinung und gehen Risiken ein

2. Das Prinzip der Verlässlichkeit: Können wir uns darauf verlassen, dass jeder seine Arbeit pünktlich und gut erledigt?

3.  Struktur und Klarheit: Sind Ziele, Rollenverteilung und die Ausführungswege im Team klar?

4. Sinn: Wird an etwas gearbeitet, was jedem im Team wichtig ist?

5. Einfluss: Glauben wir daran, dass unsere Arbeit einen Unterschied macht?

 

Corporate Wellbeing oder: Der Wohlfühlarbeitsplatz

von | 16.10.2019 | 0 Kommentare
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Der Wandel in der Arbeitswelt nimmt u.a. das ‚Wohlfühlen’ der Mitarbeiter am Arbeitsplatz unter die Lupe. Schließlich verbringen wir viel Zeit unseres Lebens an einem Arbeitsplatz, also warum diesen nicht so schön und gesund wie möglich gestalten? Zudem kann es entscheidenden Einfluss auf die Wahl eines Mitarbeiters für ein Unternehmen haben.

Der Arbeitsplatz der Zukunft ist hell, ausgestattet mit Pflanzen, Holz, Stoffen und höhenverstellbaren Schreibtischen. In den Büros gibt es Ruheinseln, die ein ungestörtes Arbeiten ermöglichen. In Sitzgruppen sind Austausch und Netzwerken abseits von hierarchischen Strukturen möglich. In manchen Büros ist es möglich den Hund mitzubringen, was (bei guter Hundeerziehung und ohne Tierhaarallergie) nachweislich der Gesundheit des Teams förderlich ist. In der Zentrale von LinkedIn in San Francisco haben die Mitarbeiter vielfältige Möglichkeiten zum Spielen, das macht den Kopf frei und fördert die Kreativität.

Ein gemeinsames Mittagessen oder Frühstück einmal wöchentlich stärkt den Teamspirit, ebenso ein Plan mit ‚Lunchdates’, der dafür sorgt, dass man auch mal mit anderen Kollegen gemeinsam isst. In einigen Unternehmen gibt es für alle Mitarbeiter täglich frisches Obst und gesunde Snacks, statt Schnitzel und Snickers. Angebote für Sport in der Mittagspause oder nach der Arbeit, Yogastunden und Meditation wirken stressreduzierend und fördern Gesundheit und Wohlbefinden.

Morgen ist auch noch ein Tag – Vom Umgang mit der Aufschieberitis

von | 14.08.2019 | 0 Kommentare
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Wer kennt das nicht? Unangenehme Aufgaben werden verschoben bis es nicht mehr geht. Dieses erlernte Verhalten wird zunehmend untersucht und nennt sich ‚Prokrastination’ (lat. Zusammensetzung aus pro „für“ und crastinum „Morgen“). Das Gegenteil ist die Präkrastination, der Drang alles sofort zu erledigen.

Um der unangenehmen Aufgabe auszuweichen werden zahlreiche Ablenkungsmanöver versucht, da werden die Fenster geputzt, der Kühlschrank leer gegessen oder die Oma angerufen. Das ist immer gleichzeitig verbunden mit Gewissensbissen und Versagensangst, das Aufschieben kostet uns immense Energie.

Ein 1. Schritt im Umgang mit der Aufschieberei ist die Akzeptanz. Je sanfter wir mit unserem Verhalten umgehen, umso eher können wir es verändern. Wenn wir uns selbst verurteilen und streng mit uns sind, wird uns das Verhalten länger erhalten bleiben. Die Ursachen für das Verschieben sind komplex und reichen von Überforderung bis zum unzureichenden Verständnis der Aufgabe. Die Verschiebung kann auch nützliche Seiten haben: Während ich mich ablenke, kann die Aufgabe im Hintergrund ‚offline’ weiterreifen, so kann ein kreativer Prozess entstehen, der durch das sofortige Abarbeiten der Aufgabe nicht hätte entstehen können.

Im 2. Schritt können Methoden zur Selbstdisziplin Früchte tragen, wie z.B.: die schrittweise Annäherung an die Aufgabe durch Einteilung in Teilziele, das Festlegen der Deadline, Rituale auf dem Weg zur Erledigung zur Aufgabe, sozialer Druck oder gar Strafe, oder auch die klarere Definition der Aufgabe durch die Führungskraft.

Kreativität braucht Stille

von | 12.06.2019 | 0 Kommentare
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Kreativität ist in diesen Zeiten auch in der Arbeitswelt besonders ‚in’. Kreativität (lat. creatio = Schöpfung) beschreibt die Fähigkeit und Eigenschaft eines Menschen, unkonventionell zu denken, originelle Ideen und Problemlösungen zu entwickeln, die nützlich sind. Fachwissen reicht in vielen Branchen und Berufen nicht mehr aus. Ein kreativer und querdenkender Schöpfergeist wird immer mehr gefragt.

Nicht jeder verfügt über das Talent schöpferisch und außergewöhnlich zu denken. Aber wie kann man die eigene Kreativität fördern?

Kreativität braucht Stille: Wer regelmäßig und über einen längeren Zeitraum hinweg die Stille nutzt, verbessert seine kognitiven Leistungen enorm. Das zeigen inzwischen zahlreiche Studien über die Wirkung der Meditation. Stille ist eine wesentliche Voraussetzung für Konzentration, Wohlbefinden und Denkvermögen.

Wer nur noch reagiert, abarbeitet und nach Routine funktioniert kann nicht mehr schöpferisch sein. Spätestens dann ist Zeit für regelmäßige Zeiten der Stille. Sie müssen nicht gleich zum Retreat ins Kloster fahren, auch ein Spaziergang, kurze mentale Übungen können schon hilfreich sein um ein ‚Brain-Break’ – eine kurze Gehirnpause zu erreichen. Dadurch klären Sie ihren Geist und es entsteht Raum für neue und ganz andere Gedanken. Eine pragmatische und effiziente Hilfe ist die Meditations-App „7mind’, das Abo wird inzwischen sogar von den meisten Krankenkassen erstattet.

Führung braucht Werte

von | 17.04.2019 | 0 Kommentare
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Warum brauchen wir Werte, ist nicht alles schon kompliziert genug? Werte bestimmen unser Handeln und sind somit wie eine Art ‚Kompass‘ maßgeblich für die Richtung, die wir einschlagen. Die Gründer-Brüder der Aldi-Märkte waren gelenkt durch die Werte der ‘Sparsamkeit‘ und ‚Bescheidenheit‘, das prägt das Unternehmen bis heute.

Jede Gemeinschaft, ob Familie, Unternehmen, Religion, Partei oder Fußball-Verein wird von Werten gesteuert. Sie fließen ein in Normen und Regeln und prägen die Kultur dieser Gemeinschaft. Werte werden jedoch in der Führungsarbeit immer noch unterbewertet, eine intensive Auseinandersetzung damit lohnt sich.

Erfolgreiche Unternehmer und Führungskräfte orientieren sich an klaren Werten, bewusst oder unbewusst. Das können z.B. Beständigkeit, Fleiß, Fairness, Idealismus, Leichtigkeit, Aufrichtigkeit, Würde, Unbestechlichkeit, Selbstdisziplin, Loyalität, oder Mut sein. Diese Werte machen Sie als Mensch und Führungsperson einschätzbar für ihre Mitarbeiter. Sie stehen unter anderem für Zuverlässigkeit.

Zuverlässigkeit gibt Sicherheit, das ist insbesondere in unruhigen Zeiten des schnellen Wandels wichtig. Werte können Sie hegen und pflegen, Sie können sie trainieren wie ihre Kondition und ihre Muskeln. Sie tragen ein enormes Kraft- und Sinnpotenzial in sich, geben Halt und Orientierung in Krisen.

Ihre Werte sind damit die Basis des Führungshandelns, das von Werten zu Wertschöpfung führt.

Fairness in der Führung

von | 20.02.2019 | 0 Kommentare
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Der berühmte Verhaltensforscher Frans de Waal hat das moralische Verhalten von Affen untersucht. Eine Forscherin gab dem Affen im Experiment Gurkenscheibchen, wenn der Affe ihr im Tausch kleine Steine reichte. Der Affe machte das Spiel solange friedlich mit, bis er bemerkte, dass ein Artgenosse im Nachbarkäfig leckere Trauben anstelle der Gurkenscheiben bekam.

Das erlebte er als unfair und reagierte mit Wut, Neid und Ärger. Ein ausgeprägter Sinn für Fairness ist somit schon bei unseren Vorfahren tief verankert.  

 

Fairness ist auch für uns Menschen ein sehr bedeutsamer Wert. Wir haben eine sensible Antenne für ungerechte Behandlung und reagieren mit starken Gefühlen, wenn wir uns vom Vorgesetzten unfair behandelt fühlen und ein Kollege bei gleicher Leistung bevorzugt behandelt wird. Unfairness im Unternehmen führt deshalb zu massivem Vertrauensverlust, zu emotionalem Rückzug, zu Unproduktivität, zu Fehlzeiten, Diebstahl, Demotivation, Widerstand bei Veränderungen.

Fairness ist eine wesentliche Führungskompetenz um die Bindung und Motivation ihrer Mitarbeiter zu stärken. Das erfordert eine regelmäßige Reflektion des eigenen Tuns. Überprüfen Sie wie sehr Sie sich in ihrem Verhalten vom Sympathie-Faktor leiten lassen: Mit welchem Mitarbeiter gehen Sie Mittagessen, wer wird ignoriert? Wer bekommt die spannenden Aufgaben, mehr Lob, mehr Geld? Ein Gegensteuern der Ungleichbehandlung durch den sehr menschlichen Sympathie-Faktor ist ein erster wichtiger Schritt zur Fairen Führung.

 

Humor ist Chefsache

von | 12.12.2018 | 0 Kommentare
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Schon der Volksmund kennt die alte Weisheit: Lachen ist die beste Medizin! Für den Körper ist das Lachen die reinste Gesundheitskur: Herzfrequenz und Blutdruck sinken, der Körper entspannt sich, Glückshormone werden produziert und Schmerzen werden gelindert. Es ist somit eines der wirksamsten Mittel gegen Stress.

Auch im Arbeitsalltag ist Humor eine wertvolle Kompetenz, die Führungskräfte bewusst einsetzen können. Humor schafft es in schwierigen Situationen eine augenzwinkernde Metaperspektive einnehmen zu können, und dadurch eher zu einer konstruktiven Lösung zu kommen. Humor schafft dann den notwendigen Abstand, um sich der Situation bzw. der Problematik von einer anderen Seite zu nähern, die sonst verborgen geblieben wäre, weil wir uns ins Problem ‚festgedacht’ haben. Lachen fördert damit die Leistung.

Humorvolle Menschen werden als sympathisch erlebt. Man sucht eher ihre Nähe, weil sie durch ihre Eigenschaft – das Leben nicht allzu ernst zu nehmen – ansteckend und wie ein Energiequell wirken.

 Ein feiner Humor, der authentisch und sensibel den passenden Ton für das Gegenüber findet, ist der kürzeste Weg zwischen Menschen - Humor verbindet. Vorsicht an der Stelle: Humor kann auch schief gehen, wenn es zotig, zynisch, ironisch wird, kann der Humor auch schnell missverstanden werden und zu einer Irritation oder gar einem Konflikt führen.

 Eine humorvolle Führungskraft muss sich nicht um ihre Autorität sorgen, ganz im Gegenteil. Eine Führungskraft, die sich selbstironisch mit den eigenen Unzulänglichkeiten angefreundet hat, wird auch eher mit den ‚kleinen und mittelgroßen Macken’ der Mitarbeiter umgehen können.

Zuhören-de-luxe: Die Geheimwaffe erfolgreicher Führung

von | 22.08.2018 | 0 Kommentare
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Zuhören ist eine besondere Kunst. Es bedarf einer inneren Haltung von Geduld, Präsenz und Selbstkontrolle. Ihr Gesprächspartner möchte das Gefühl haben, dass Sie aufrichtiges Interesse am Gesagten haben. Das ist gar nicht so leicht – und schon gar nicht immer.

Das ist eine besondere Herausforderung, wenn Sie es mit einer Plaudertasche zu tun haben, die ausufernde Schleifen dreht. Da bedarf es einer geschickten Gesprächsführung um zu den wirklich wesentlichen Themen zu kommen.

 

Zuhören braucht in einigen Situationen auch die Fähigkeit eine Marsmännchen-Perspektive einnehmen zu können, das bedeutet das Gegenüber ohne eine Vorannahme oder Voreinstellung hören, wahrnehmen, verstehen zu können. Wenn Sie denken, Sie wissen schon was Ihr Gegenüber sagen will, haben Sie vielleicht eine gute Chance verpasst, etwas zu erfahren was Ihr Mitarbeiter an Ängsten, Sorgen, oder auch guten neuen Ideen hat.

 

Dieses ‚Zuhören-de-luxe’ zeigt sich in der Kunst dem Gegenüber aufmerksam zuzuhören, frei von Wertung und OHNE gleichzeitig darüber nachzudenken, was Sie daraufhin antworten können. Menschen haben starke Sehnsucht danach, verstanden, gesehen und gehört zu werden.

 

Führungskräfte sind es gewohnt aktiv und entschieden zu sein. Die Kunst des Zuhörens braucht für eine Zeit die Zurückhaltung. Wirksame Führung entsteht durch Kontakt zu den Menschen. Das erfordert Zeit und Aufmerksamkeit. Es lohnt sich!

Mit der Unsicherheit Freundschaft schließen

von | 18.04.2018 | 0 Kommentare
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Wir leben in unsicheren Zeiten, die Welt verändert sich in einem rasanten Tempo. Unser Leben wird stets komplexer, immer mehr Faktoren stehen in Beziehung zueinander, die wir kaum noch rational erfassen können.

 Wir erleben global eine starke politische Unsicherheit, mit unberechenbaren politischen Führungspersönlichkeiten und bedrohlichen Terroranschlägen. Das Berufsleben hat sich stark verändert und die Digitalisierung wird in den kommenden Jahren eine bis jetzt unkalkulierbare Veränderung mit sich bringen.

Viele reagieren darauf mit Verunsicherung und Angst, je nach Persönlichkeit mehr oder weniger. Was wäre aber wenn das Leben kalkulierbar wäre und die Polarität zwischen Bewahren und Verwandeln aufgelöst wäre? Es wäre grottenlangweilig, es würde eine für uns lebenswichtige Grundspannung fehlen und wir wären nicht lebensfähig.

Die Philosophin Natalie Knapp plädiert dafür, Umbruchsituationen nicht möglichst schnell hinter sich lassen zu wollen, sondern sie auf eine neue Art wertzuschätzen’.

Gerade in Leitungspositionen gilt es das schöpferische Potential von Übergangsphasen zu nutzen.

In der Führungsarbeit sind nun Persönlichkeiten gefragt, die mit der Unsicherheit Freundschaft geschlossen haben und gestalten. Und wir brauchen Führungskräfte, die die Bedürfnisse und Ängste ihrer Mitarbeiter hören, verlässliche Beziehungen aufbauen und im Veränderungsprozess transparente Orientierung bieten.

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