New Work-Fragen stellen, Antworten finden

von | 31.07.2019 | 0 Kommentare
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In der letzten Woche veröffentlichte die FAZ eine Beilage zum Thema New Work. Das Thema ist also nicht nur aktuell, sondern wird auch flächendeckend diskutiert. Ganz egal welche Position eines Unternehmens bekleidet wird, jeder Mitarbeiter wird sich selbst die Frage stellen, wie sich der eigene Arbeitsplatz behauptet oder verändert.

Was unternimmt das Unternehmen, um sich den Veränderungen anzupassen oder sich dagegenzustellen? Was bietet die direkte Führungskraft an, um bei der erfolgreichen Beantwortung dieser Fragen zu helfen?

Da wo Risiken immer mehr als Chancen gesehen werden, macht sich der Mitarbeiter bei fehlender Begleitung, eventuell auf den Weg durch die sich wandelnde Welt. Vielleicht macht er sich auf den Weg ein Start-up zu gründen oder er möchte doch lieber Yoga Lehrer werden.

Sieht sich die Führungskraft als Begleiter für seinen Mitarbeiter, findet dieser auch in veränderten Zeiten Orientierung im Unternehmen. Es könnte sein, der Mitarbeiter ist auch mit weniger Stunden pro Woche in der Produktentwicklung zufrieden und er gründet doch kein Start-up oder der Yoga-Kurs wird in das Gesundheitsmanagement integriert.

Sicher ist- gemeinsame Antworten werden eher gefunden, wenn man sich gemeinsam den Fragen stellt.

Führung in der digitalen Welt

von | 29.05.2019 | 0 Kommentare
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Die Digitalisierung erfordert und erlaubt eine neue Zusammenarbeit zwischen Mitarbeiter und Führungskraft. Was als Herausforderung wahrgenommen wird kann mit der dynamischen Führung gemeistert werden.

Die Dynamische Führung beschränkt die Inhalte und Aktivitäten auf das Wesentliche und sie reduziert damit den Aufwand für Training und Anleitung. Zugleich erleichtert diese Fokussierung das Lernen der Führung und die Kommunikation darüber.

Die Dynamische Führung macht genau das zum Thema, was gesehen und getan werden muss, um Menschen zu erreichen. Psychologie und langjährige Erfahrung haben eine Selektion ermöglicht, die dem Führungshandeln einen hohen Wirkungsgrad sichert.

Die Dynamische Führung erreicht den modernen Menschen. Wenn heute die Generation Y Handlungsmöglichkeiten, Individualität und digitales Arbeiten sucht, dann findet sie mit dem Ideal der Eigenständigkeit in der Dynamischen Führung die optimale Antwort.

Die Dynamische Führung steigert Qualität, Produktivität und Innovation im Unternehmen, weil sie den Menschen in den Mittelpunkt stellt und seine eigene Dynamik zum Maßstab für das Handeln macht. Weil der Mensch in dieser Führung ernst genommen wird, sichert sie den Erfolg und ist ein großer Beitrag zur digitalen Führung.

Agile Teams führen – Eine Entwicklungsaufgabe

von | 27.03.2019 | 0 Kommentare
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Agile Teams zu führen, stellt eine besondere Herausforderung dar. Zum einen organisieren sich diese Teams völlig autonom, was dazu führt, dass sie eigenständig und selbstverantwortlich aus sich heraus handeln. Somit wirkt jedes Verhalten auf sich selbst und wird zum Ausgangspunkt für neues Handeln. Zum anderen interagieren agile Teams horizontal mit anderen Teams, während sie vertikal in hierarchische Strukturen und betriebliche Prozesse eingebunden sind.

Agile Teams sind Systeme, die extrem schnell lernen. Im Rahmen der regelmäßigen Reviews wird das Augenmerk auf die fachlichen Themen gelenkt, während in der Retrospektive die Beobachtung der Teamprozesse in den Mittelpunkt rückt. Die Beobachtung dieser beiden Ebenen bildet die Grundvoraussetzung lernender Systeme. Sie erfordern eine sehr große Offenheit und Kritikfähigkeit der Beteiligten, die wiederum die Fähigkeiten für gelingende Kommunikation benötigen. 

 

Damit dieses überhaupt gelingt, werden von den Teammitgliedern Fähigkeiten verlangt, die in den  meisten Fällen unterentwickelt sind, weil sie bisher nicht zum Standardrepertoire der betrieblichen Praxis gehören, also bislang kaum gefordert waren.

 

Die Methode „Dynamische Führung“ ist der Schlüssel, wie Führungskräfte die benötigen Fähigkeiten der Mitarbeiter fördern und entwickeln können. 

Wissen über die Aufgaben von Führungskräften

von | 23.01.2019 | 0 Kommentare
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Das Wissen darüber, was die gesamten Aufgaben einer Führungskraft sind, ist aus verschiedenen Gründen bedeutsam:

In der Personalauswahl wird dieses Wissen benötigt, um sinnvolle Anforderungsprofile zu formulieren. Nur wer weiß, was eine Führungskraft macht und über welche Kompetenzen sie deswegen verfügen sollte, kann eine vernünftige Bestenauslese betreiben.

 

Führung muss in hohem Maße erlernt werden. Deswegen werden in der Praxis Führungskräfteschulungen und andere Maßnahmen der Personalentwicklung (z. B. Coaching) durchgeführt. Die Gestaltung von wirksamen Maßnahmen erfordert ein zutreffendes Kompetenzprofil, welches auf der genauen Kenntnis der Aufgaben einer Führungskraft gründet.

 

Keine Führungsposition gleicht der anderen. Jede hat ihre eigenen Schwerpunkte in der Aufgabensetzung. Für eine optimale Zuordnung der Führungskräfte zu den einzelnen Führungspositionen sollten als ein wichtiges Kriterium die tatsächlichen Anforderungen in der jeweiligen Führungsposition dienen.

 

Mit einer Führungswirkungsanalyse kann ein vertiefendes Bild erhalten werden, wie Führung im Unternehmen ausgeprägt ist. Stärken und Schwächen können erkannt werden. Insbesondere gelingt es, zu beschreiben, wie Führung die Umsetzung der Unternehmensstrategie unterstützt und welche Führungskräfte das Unternehmen benötigt.

Dynamische Führung@ – Was ist das?

von | 26.09.2018 | 0 Kommentare
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Die Dynamische Führung beschränkt die Inhalte und Aktivitäten auf das Wesentliche und sie reduziert damit den Aufwand für Training und Anleitung. Zugleich erleichtert diese Fokussierung das Lernen der Führung und die Kommunikation darüber.

Die Dynamische Führung macht genau das zum Thema, was gesehen und getan werden muss, um Menschen zu erreichen. Psychologie und langjährige Erfahrung haben eine Selektion ermöglicht, die dem Führungshandeln einen hohen Wirkungsgrad sichert.

Die Dynamische Führung erreicht den modernen Menschen. Wenn heute die Generation Y Handlungsmöglichkeiten, Selbstverwirklichung, Agilität und Individualität sucht, dann findet sie mit dem Ideal der Eigenständigkeit in der Dynamischen Führung die optimale Antwort.

Die Dynamische Führung steigert Qualität, Produktivität und Innovation im Unternehmen, weil sie den Menschen in den Mittelpunkt stellt und seine eigene Dynamik zum Maßstab für das Handeln macht. Weil der Mensch in dieser Führung ernst genommen wird, sichert sie den Erfolg.

@Dynamische Führung – eine Methode der EVOLOG Beratungsgesellschaft

Gute Führung – The Winner takes it all

von | 18.07.2018 | 0 Kommentare
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Das Thema Führung ist relevant für den Unternehmenserfolg. Aber wie bekommt man gute Führungskräfte? Was sind die erfolgskritischen Faktoren von Führung?

Die Studie „Deutschland führt“ geht der Frage nach, welche Kompetenzen wirksame Führungskräfte im Unternehmensalltag vorwiegend besitzen, aber auch ausbauen sollten. Denn wirksame Führung ist keine Overhead-Position sondern ein knallharter Leistungsfaktor.

 

Über 90 % aller befragten Teilnehmer in Deutschland sind davon überzeugt, dass gute Führungskräfte die wirtschaftliche Situation eines Unternehmens deutlich verbessern.

 

Noch mehr – nämlich 93 % aller Befragten – sind der Ansicht, dass gute Führungskräfte die Arbeitgeberattraktivität erhöhen und somit im „War for Talents“ einen entscheidenden Vorteil bringen.

 

Führung ist wichtig, Tendenz weiter steigend: Drei Viertel der Umfrageteilnehmer gehen davon aus, dass die Führungskultur zukünftig eine noch wichtigere Rolle in Unternehmen spielen wird als das bisher der Fall war. (Quelle: Studie Deutschland führt)

Alltägliche Führung

von | 01.06.2018 | 0 Kommentare
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Obwohl Führung in aller Munde ist, wird die Praxis den Herausforderungen nicht gerecht:

  • und Direktiven spielen nach wie vor eine große Rolle
  • Es gibt wenig Handlungsspielraum für die Zuständigen
  • Gespräche Vorgaben dienen fast ausschließlich der fachlichen Abstimmung
  • Persönliche Begleitung und Unterstützung in der Arbeit ist rar

Viele Führungskräfte verstehen die Führungsaufgabe von der Sache her. Fachlichkeit und die Organisation stehen im Mittelpunkt. Sie dominieren vielfach das Führungshandeln. Das ist fachlich vertretbar, wird aber den Anforderungen der Führung nicht gerecht.

Darüber hinaus scheitert es oft an der Zeit: Viele Führungskräfte investieren zu wenig Zeit, weil sie nicht bedenken, welche Zeit für gute Verständigung erforderlich ist.

Halten Sie (auch bei Zeitdruck) mal inne und überdenken Sie Ihren Führungsstil und seine Wirkung. 

Weibliche Führungskräfte (in männlich dominierten Berufen)

von | 04.04.2018 | 0 Kommentare
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Eine mir nahestehende junge Frau hat ihre ersten Führungserfahrungen gemacht und darüber einen kleinen Blogbeitrag geschrieben. Lesen Sie selbst von ihren Eindrücken, die ich in vielen Punkten auch teile:

Noch immer gibt es Berufe, die – aus welchen Gründen auch immer –  von einer deutlich höheren Anzahl an Männern ausgeübt werden, als von Frauen. Häufig handelt es sich dabei um Branchen, die auch nach Jahrzenten der Emanzipation immer noch geprägt sind von Traditionen, Vorurteilen und Rollenklischees: Männer sind „hart“, „stark“ und werden „nicht von ihren Emotionen gesteuert“. Wogegen Frauen eher als „weich“, „schwach“ und „emotional“ charakterisiert werden.

Üben Frauen in diesen Branchen Führungspositionen aus brauchen sie auf der einen Seite eine gewisse Weiblichkeit und weiblichen Instinkt; unter dem Strich müssen sie jedoch mindestens so hart sein wie ein Mann. Man(n) möchte keinen weiblichen Superstar als Vorgesetzten, sondern eine starke Führungspersönlichkeit.

So muss eine Frau in diesen Führungspositionen wahrscheinlich etwas von beidem haben. Ein Wesen, das auf der einen Seite Führen soll wie ein Mann, auf der anderen Seite aber bitte auch weibliche Führungsqualitäten aufweist.

Als Frau sollte man für sich definieren, inwieweit man bereit und fähig ist mit harter, männlicher Hand zu führen und wo die „Waffen einer Frau“ eher ans Ziel führen. Diesen Spagat zu schaffen, ohne dabei sich selbst und seine Weiblichkeit zu verlieren, das ist die große Herausforderung.

Die Führung von Teams

von | 07.02.2018 | 0 Kommentare
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Erfolgreiche Teams haben zwei Dinge gemeinsam: Ein klar definiertes Ziel und Klarheit darüber, auf welchem Weg man dieses erreichen möchte. Das dieser Konsens nicht von allein erreicht wird, ist klar.

Eine Marschroute muss definiert und dem Team vermittelt werden. Dabei geht es in erster Linie darum, die einzelnen Mitglieder für das gemeinsame Ziel zu gewinnen. Teams können nur dann funktionieren, wenn Verantwortung, Aufgaben und Erfolg geteilt und individuelle Stärken (und auch Schwächen) der Teammitglieder zum Erreichen des gemeinsamen Ziels möglichst gewinnbringend eingesetzt werden. Dazu gehört auch, dass der langfristige Erfolg als Gruppe vor dem kurzfristigen persönlichen steht. Oder anders gesagt: Mit dem Motto „nur nicht den Ball abgeben“ werden nur selten Punkte erzielt.

Das Team davon zu überzeugen ist Aufgabe des Teamleiters und ist nur über klare Ziele, Rollen und Grundsätze der Zusammenarbeit zu bewerkstelligen. Dabei reicht es nicht, dies einmal zu definieren. Durch individuelle Mitarbeitergespräche, Teammeetings und Zwischenziele müssen diese Grundsätze ständig und immer wieder geprüft, besprochen, angepasst und mit dem aktuellen Stand der Arbeit abgeglichen werden.

Somit braucht man für die Führung von Teams kurzgesagt vor allem die Fähigkeit zu Erkennen, welche Persönlichkeiten und Fähigkeiten die einzelnen Teammitglieder haben und wie man diese auf das gemeinsame Ziel einschwört.

 

Agilität – Ein persönliches Statement

von | 08.11.2017 | 0 Kommentare
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Viele Merkmale der heute angestrebten Agilität sind mir seit Langem vertraut. So habe ich in meinen Projekten stets dafür gesorgt, dass zu terminlich eng getakteten Meilensteinen Ergebnisse produziert wurden.

Allem voran standen auch immer eine klare Auftrags-Definition und das Herausarbeiten von Abhängigkeiten. Trotz Etappenzielen hat man früher nicht von Agilität gesprochen.

In meinem aktuellen Großprojekt erlebe ich einen regelrechten Hype was die agile Softwareentwicklung und Projektarbeit angeht. Manche Leute glauben, dass auch komplexe Projekte mit ausschließlich agilen Vorgehensweisen umgesetzt werden können.

Aber wie bei vielen Dingen im Leben, sollte man auch hier mit Augenmaß an die Sachen heran gehen. Man muss erst einmal das große Ganze und seine Abhängigkeiten verstehen. Dann lassen sich anschließend Themen finden, die man agil angehen kann.

Agile Vorgehensweisen setzen Eigenständigkeit und Verantwortungsübernahme bei Mitarbeitern voraus. Dazu müssen in den meisten Unternehmen erst einmal die Voraussetzungen geschaffen werden. Das ist in der Praxis die größte Herausforderung. Werden Eigenständigkeit und Verantwortungsübernahme gelebt, ist agile Projektarbeit ein Erfolg versprechender Weg. 

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