21 Dinge, die Sie diese Woche wissen müssen

von
Gerd Scheuermann
|
24.08.2016 | 1 Kommentar
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Das kennen Sie bereits – diese Art von Schlagzeilen zu wichtigen Themen im Wirtschaftsleben, wie z. B. Führung. Man kann dieses Phänomen auch als „wieder eine andere Sau durch‘s Dorf jagen“ beschreiben.

Was machen wir nur nächste Woche mit den nächsten 21? Die einzige Konstante des Geschäftslebens scheint die Veränderung zu sein – gilt das auch fürs Führen? Eine Frage taucht auf: Gibt es bestimmte, grundlegende, sich nicht plötzlich und unmittelbar verändernde Grundsätze des Führens?

Ich denke, ich muss auf Veränderungen eingehen und offen sein, aber auch eine gewisse Sicherheit als Konstante im Führungsverhalten ausstrahlen und leben. Und ich treibe trotzdem Dinge voran, sichere Bestehendes und habe trotzdem mein Ziel vor Augen.

Warum haben wir die Neigung und laufen dann doch immer gleich der „nächsten Sau“ hinterher, sind gierig auf die nächsten 21 Dinge? Woher kommt die Angst, etwas zu versäumen? Vertrauen wir uns nicht selbst? Trauen wir uns denn gar nichts zu? Haben wir Angst unvollkommen zu sein?

Meine Antwort: Den eigenen Weg als lebenslange Lernkurve akzeptieren. Einen Grundstock an Überzeugungen entwickeln und darauf aufbauen. Wandelbar bleiben, aber nicht jede Woche die eigene Führungsarbeit auf den Kopf stellen.

Kommentare

Es sollte jeder das für seine persönliche Entwicklung nutzbare und für sich persönlich Umsetzbare aus dem großen Ganzen versuchen herauszufiltern, und differenzieren. Führung ist auch immer eine Frage der Individualität und Persönlichkeit. Selbstreflexion und eine gesunde Selbstwahrnehmung ist Grundvoraussetzung um differenzieren zu können, was mich weiterbringt und das nicht.