Aktuelles

Ausdrucksnot überwinden

Liebe Freund/innen und Partner/innen der EVOLOG Beratungsgesellschaft!

Für Erlebnisse, Ereignisse, Erfahrungen und Belastungen brauchen wir Worte und Ausdruck. Wir müssen das Erlebte in Sprache und Formen umsetzen, damit wir damit zurechtkommen, damit wir es verstehen, damit wir es verarbeiten und uns aneignen können.  

Deshalb ist Kommunikation so wichtig. Smalltalk, der tägliche informelle Austausch und alle weiteren Gesprächsformen helfen uns, die Welt und das Geschehen zu begreifen. Wir brauchen Ausdrucksformen, damit das Erlebte erträglich ist und Ruhe gibt.

Die Corona-Welt bringt uns aufwühlend neue Erfahrungen. Der Alltag ist neu und anders, die Arbeit muss neu organisiert werden, wenn sie überhaupt stattfinden kann, die Wirtschaft scheint von tiefer Rezession bedroht, existenzielle Ungewissheit macht sich breit.

Für diese Erfahrungen haben wir

kaum Worte. Vieles lässt sich mit dem vertrauten Vokabular kaum zum Ausdruck bringen. Überdies sind wir als Erwachsene nicht gewohnt, über Unsicherheiten und Ängste zu sprechen. Es entsteht zunehmend Ausdrucksnot.

Es wäre jetzt mehr Kommunikation notwendig. Aber die Verhältnisse stehen dem entgegen. Es besteht zunehmend weniger Gelegenheit zur Verständigung. Zu den diskutierten Problemen kommt die Ausdrucksnot hinzu. Es entsteht wachsender psychologischer Handlungsbedarf.

EVOLOG bietet dafür Unterstützung. Unsere Arbeit besteht immer schon darin, das Unausgesprochene zur Sprache zu bringen, für diffuse Probleme Worte zu finden, neue Lösungen zu entwickeln und diese zu formulieren.

EVOLOG wünscht Ihnen Gesundheit, Austausch und Verständigung.


Köln, 03.04.2020

Die Berater/innen der EVOLOG Beratungsgesellschaft

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Auf Stärken und Chancen besinnen

Liebe Freund/innen und Partner/innen der EVOLOG Beratungsgesellschaft!

Zur Bekämpfung der pandemischen Gefahr wird das soziale Leben massiv eingeschränkt und in der Folge werden die wirtschaftlichen Aktivitäten einschneidend reduziert. Die Führungskräfte sind durch diese Entwicklungen extrem herausgefordert.

Bei Veränderungen wollen wir Beteiligung, sukzessives Vorgehen, Übersicht und Gewissheit. Jetzt ist es brutal anders: gewaltsam hergestellte, unerbittliche Verhältnisse, abrupte und bedingungslose Umsetzung, einschneidende Maßnahmen, unverrückbare Gegebenheiten – und beim Blick in die Zukunft bedrohliche Ungewissheit.

Das erleiden die Führungskräfte wie alle anderen. Zugleich sind sie radikal herausgefordert: Sie müssen schnellstens Lösungen finden, müssen existenzsichernde Maßnahmen ergreifen, müssen Entscheidungen und Regelungen begründen und interpretieren – und die Mitarbeiter/innen sehen sich zunehmend gefährdet, überfordert und zutiefst verunsichert.

In dieser Lage gibt es keine befriedigenden Antworten. Akutes Krisenmanagement und Situationsbewältigung sind gefordert. Jeder muss seinen Weg finden. Die Verhältnisse sind denkbar unterschiedlich, die Herausforderungen maximal vielfältig. Es kommt darauf an, Fassung zu bewahren, Überblick zu behalten und persönlich stabil zu bleiben.

Die Besinnung auf Stärken und Chancen bringt jetzt Erleichterung und vergrößert Wirksamkeit. Wir sind dieser Situation besser gewachsen, wenn wir unsere Stärken mobilisieren und aus dem Bewusstsein unserer Potenziale Kraft schöpfen. Und es gibt auch neue Chancen. Wenn wir diese wahrnehmen, werden wir aus der Situation das beste machen.

EVOLOG wünscht Ihnen Gesundheit, Tatkraft und Wirksamkeit

Köln, 24.03.2020

Die Berater/innen der EVOLOG Beratungsgesellschaft


 



Jahresheft 2019

Auch in diesem Jahr wurden alle Beiträge des EVOLOG-Blogs in einem kleinen Büchlein zusammenfasst.

Erhältlich ist es für 3,95 Euro unter:

Tel.  0221 / 92 15 95 - 0 
Fax  0221 / 92 15 95 - 25 
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