Von „Old Work“ zu „New Work“

von
Jacobus Kraan
|
24.10.2019 | 0 Kommentare
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Wir leben und arbeiten in einer unglaublich interessanten Zeit – durch die zunehmende Digitalisierung unserer Welt und gleichzeitig das agile und selbstbewusste Selbstverständnis der X, Y und Z-Generationen, die in die Arbeitswelt drängen. Es entstehen neue Formen des Arbeitens, die vor 10 oder gar 20 Jahren nicht zu denken waren.

Wir – das Beraterteam von EVOLOG – ziehen uns jedes Jahr für 2 Tage an einem schönen Ort zurück und diskutieren aktuelle Themen von Unternehmen. In diesem Jahr haben wir uns mit „New Work“ auseinander gesetzt.

Wie so viele dieser Megatrends kann man auch „New Work“ groß oder klein diskutieren sowie zurückhaltend oder offensiv behandeln. „Groß“  wäre es, wenn man neue Raumkonzepte, neue Kommunikationsformen, neue Arbeitsweisen, neue Arbeitsplatzkonzepte mit New Work verbindet. „Klein“ wäre es, wenn man New Work allein mit Home Office oder Videokonferenzen gleich setzt.  Dazwischen liegen viele Variationsmöglichkeiten. Man muss nicht gleich den großen Wurf machen, aber auch nicht das Minimum.

„Zurückhaltend“ wäre es, wenn man das Thema eher skeptisch begegnet. „Offensiv“ wäre es, wenn man nicht abwarten kann, „New Work“-Konzepte zu entwickeln. Es besteht kein Grund zur Skepsis. Dennoch gilt es, die Möglichkeiten, die New Work für das Unternehmen oder die Organisationseinheit bietet, offen und konstruktiv zu beleuchten.

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